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Volker Noll / Haralambas Symeonidis (Hrsg.): "Sprache in Iberoamerika"


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„Die Sprachwissenschaft ist eine Wissenschaft für sich“ - Dieses geflügelte Wort mag manchem leicht über die Lippen gehen, jedoch nach dem Studium des in der Reihe „Romanistik in Geschichte und Gegenwart“ als Beiheft 12 erschienenen Buches „Sprache in Iberoamerika“ dürfte wohl niemand an seinem Wahrheitsgehalt ernsthaft zweifeln. 19 internationale Aufsätze zur Sprache in Iberoamerika haben die beiden Herausgeber Volker Noll und Haralambas Symeonidis in einem Band zusammengefasst, und damit ein wissenschaftliches Kompendium geschaffen, das als Grundlage der Lehre, aber auch als Basis weitergehender Forschung dienen kann. Von der Geschichte des amerikanischen Spanisch, über amerindische Sprachkontakte bis zu Detailthemen wie Fragen der Korpuslinguistik, die Entstehung des veseo und die Andalucismo-These werden zentrale Fragestellungen nach höchsten wissenschaftlichen Maßstäben behandelt.


Was für Sprachwissenschaftler eine höchst wertvolle Fundgrube an Wissen und Informationen darstellt, bleibt für den Laien eine zumeist nur schwer verständliche Materie. Der exzessive Gebrauch von Fachtermini, der streng wissenschaftliche Stil in Aufbau und Schreibform, sowie das hohe Maß an Vorkenntnís, das das Buch voraussetzt, erfordern vom Nicht-Fachmann ein starkes Interesse und eine starke Selbstdisziplin. Dafür wird man allerdings auch belohnt mit einem exklusivem Detailwissen und einem Verständnis der Zusammenhänge in Vergangenheit und Gegenwart.


Taschenbuch: 353 Seiten

Verlag: Buske, H; Auflage: 1., (1. Februar 2006)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3875484061

ISBN-13: 978-3875484069